Design Thinking Workshop

„Design is thinking made visual“ – mit diesem Leitsatz im Hinterkopf wagten wir uns am Freitag, den 23. Juni, auf bislang unbekanntes Terrain vor: Gemeinsam mit einer buntgemischten Gruppe von interessierten und motivierten „Test-Designern“ probierten wir an diesem Tag die Innovationsmethode Design Thinking aus und brachten viele spannende Ergebnisse hervor!

Unsere beiden Projektstudenten kamen mit dem Design Thinking Ansatz bereits während ihres Studiums in Berührung und haben sich dem Thema angenommen. Über mehrere Tage hinweg wurde im Vorfeld viel Zeit in die Vorbereitung des Workshop-Konzeptes gesteckt, der Zeitplan ausgetüftelt, Plakate gemalt und Bastelsachen zusammengerichtet.

Unser Gründerzentrum, das SCE, hat uns für die Durchführung des Workshops freundlicherweise den idealen Raum zur Verfügung gestellt, welchen wir für unsere Zwecke komplett frei gestalten und umbauen duften. Vielen Dank dafür an das SCE!

Am Workshop-Tag durften wir dann bei schönstem Wetter neun motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Wir starteten zunächst mit einer kurzen Erläuterung des Design Thinking Konzeptes, um unseren Teilnehmern das nötige Handwerkszeug für den Tag zu vermitteln. Nach einer kleinen Auflockerungsübung und einer Vorstellungsrunde ging es direkt los.

Im Voraus hatten wir uns auf folgende Fragestellung geeinigt: „Wie sieht für Euch das ideale Networking-Business-Event aus?“.

Wir starteten mit Phase 1, „Verstehen und Beobachten“. Das Ziel dieses Schrittes bestand darin, ein umfassendes Verständnis für die Hintergründe zu erlangen und Probleme zu identifizieren.

Im nächsten Schritt, Phase 2, „Standpunkt definieren“, sortierten wir den in Phase 1 generierten Input und arbeiteten die Kernprobleme heraus.

Nach der Mittagspause, die von unseren Gästen im Sinne unseres Workshop-Themas sofort zum lockeren Netzwerken genutzt wurde, gingen wir über in Phase 3, „Ideenfindung“, und generierten mithilfe unterschiedlicher Kreativitätstechniken, wie der 6:3:5-Methode, einer Mind Map und einem Event-Bingo, Ideen und Lösungsvorschläge für die zuvor identifizierten Problemfelder.

Insbesondere die Arbeit in Kleingruppen stellte sich während des gesamten Tages als äußerst vorteilhaft heraus, so brachten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in jeweils relativ kurzer Zeit sehr viele unterschiedliche, interessante und wertvolle Gedanken aufs Papier. Design Thinking ist eine sehr kreative Methode – bunte Stifte, Plakate, Eddings und Post-Its waren daher quasi im Dauereinsatz und verwandelten den Seminarraum in eine bunte, hochproduktive Arbeitsumgebung.

Im Anschluss bastelten wir in Phase 4 einen gemeinsamen Prototyp, der unsere Vision einer möglichen, idealen Event-Location greifbar machte.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Offenheit, ihre Mitarbeit, ihre tollen Ideen und für ihre Zeit!

 

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